MonDay Podcast Beiträge

Heute war eigentlich Podcast-Freitag im Hause MonDay, doch dann kam alles anders als geplant. Das Leben schreibt die schönsten Geschichten und der Zufall wird zum Leitvogel ernannt in diesem seltsamen Selbstversuch, den ihr euch auf eigene Gefahr anhört. Denn diesmal wird der Faden besonders wirr gesponnen, die Gedankenfetzen fliegen euch zusammen mit der Bengt-Mucke um die Ohren, zum Glück stecken da schon die Frikadellen vom Simon drin, als Schallschutz.

Mit dem Knautsch-Mech kämpfen wir auf der Loveparade gegen die Steuerfahndung und Simon wird umbenannt, weil Wikipedia das so sagt. Beim Besprechen der optimalen Dopamin-Konzentration unterliegen wir dann aber leider einer milk girl calculation und landen deshalb bei Pornos. Zum Schluss würfelt sich Day ein weiteres Mal um Kopf und Kragen, während Bobbele und Schwester S den ganzen Tag am Glücksspiel-Automaten hocken. Konfus aber kompetent: MonDay.

Eure Fragen treffen auf unsere viel zu langen Antworten, doch wir haben nur einen Gang: Vollgas. Wir suchen Beef mit der deutschen Rap-Szene und erfinden auf unserer Gegenparty das Cornern.

Heute werden alle Leichen aus ihren Kellern gezerrt: Wie war das nochmal mit Days Plattenvertrag und Mons Single? Hätten beide heute noch eine Chance auf die Charts? Und was sagt eigentlich Domian dazu?

Zehn Jahre MonDay Podcast! Wir blicken zurück und zählen all die Unfälle unseres Lebens auf. Kinder zählen nicht. Es krümmt sich das Blech vor Schmerzen angesichts der Windschutzscheiben-erschütternden Geschichten, die sich Day und Mon hier um die unbehelmten Ohren schmeißen. Die Geschichten schlagen Salto, die Garantie ist längst abgelaufen und der doppelte Boden wechselt die Pflastersteine. Diese Folge gehört abgeschleppt.

Nur knapp entkommen wir der Zensur, denn einige der hier enthaltenen Geschichten sind eigentlich zu lustig, um sie einfach so offen erzählen zu dürfen. Da muss der Staat was tun, ne Steuer oder so. Wir zeichnen unerbittlich weiter auf, die Taschendatenbank ruft nach dem Doktor 64 angesichts nostalgischer Fakten über Raubkopien, die über Software Club Tresen liefen und Abrissparties bei Krätschmer und Brombach, nach denen überhaupt nix mehr lief, am wenigsten betrunkene Menschen nach Hause.

Zum großen Finale looten wir den Teich des Graue und leveln Simons Hund Puli mit der Ketchup-Flasche auf. Falls dann im Podcast noch genug Monuten übrig sind, antwortet Trant auf alle eure Fragen und erklärt euch, wie man so geile Musik macht wie er.

Außerdem erfinden wir für den Day der Vergangenheit ein revolutionäres Geschäftsmodell und stellen dreckige Mobber zur Rede, während wir uns Raubkopien zwischen türkischen Internaten und deutschen Kellerzimmern hin- und herschicken. Dies sind natürlich noch lange nicht alle spektakulären Gespräche dieser Folge, zudem wird es auch dieses Mal wieder klangvoll handgeklöppelte Beats unseres geschätzten Rennaisance-Mannes Trant geben und viele Antworten auf Fragen, die niemand gestellt hat.

Ein Rollenspiel über Mord, Mobbing und schlechtes Kantinenessen aus dem Jahre 1993 trifft auf einen moralischen Zwiespalt aus Vergangenheits- und Gegenwarts-Day. Was wird passieren? Welche Entscheidungen werden dem World of Warcraft-Anwalt abverlangt? Bringt er seine Spielfigur lebendig bis ans Ende?

Hier werdet ihr es erfahren – und noch viel, viel mehr. Dinge, die ihr wirklich nicht wissen wolltet. Am Ende wird es emotional, obwohl wir doch extra noch versucht haben, mit einem Witz zu enden. Das ist unvorhersehbar, das ist Leben, das ist Mon-Day.

Cholerischer Minimalismus auf der Gitarre gemischt mit Krimskrams aus der Dystopie. Der kleine nie-zufrieden-Mann wechseln den Wasseranbieter. Selbst Resident Evil synchronisiert sich selbst neu. Alles ist sinnlos im Weltraum. Alles ist Fake, auch du, du alter splasher. Aus dem Auge des Orkans heraus berichtet Day von eurem Feedback. Er hat Fragen dabei. Simon antwortet wie gewohnt mit seiner Vita und erklärt, welche wichtige Rolle in seinem Leben das Star Wars Todesstern-Mischpult gespielt hat.

Day besucht Mon in Ham und beide stolpern nüchtern bei Tageslicht über die Reeperbahn. Alles falsch gemacht. Immerhin haben sie Mikros dabei. Thematisch wird es ähnlich wild: Wieso hat sich Day für sieben Jahre im Casino sperren lassen? Oder hat er sich auch hier ein Türchen offen gelassen? Wieso sollte Roland Emmerich diese Folge mit Bedacht konsumieren und wer hat aus dem Klo getrunken? Außerdem erfahrt ihr alles wissenswerte über das kulinarische, kulturelle und Krawall-geplagte Hamburg. Wir geben euch alle nötigen Grundlagen für die Gründung milliardenschwerer Unternehmen, entdecken geheime zweideutige Nachrichten von VW und Nintendo und entlocken den Hafenarbeitern an den Landungsbrücken faszinierende Geschichten über Wasserleichen.

Wie können wir vermeiden, von allen Geistern besessen zu werden? Was tun, wenn es in der Wand verdächtig knarzt? Wie unterscheiden sich asiatische Geister von westlichen Spukgestalten – und wie ist die wissenschaftliche Meinung zu Tier- und Baumgeistern? Heute werden Antworten geliefert und dem Spuk ein Ende gemacht.

Und als wäre das nicht schon genug, planen wir großes: Day besucht Mon in Hamburg und beide planen schlendernd durch die Hansestadt zu latschen, während sie die nächste Folge aufzeichnen. Werden sie bei dieser Gelegenheit ihr “Michael Jackson”-Cover aufnehmen? Spielt Day das Pen-und-Paper-Abenteuer von Mon? All dies und mehr erfahrt ihr in den folgenden 120 Monuten.