MonDay Podcast Beiträge

Dummheiten, Peinlichkeiten und andere Gründe, diesen Podast zu hören. Wir gehen dahin, wo es wehtut und küssen mit unseren Erste-Hilfe-Stimmen sanft eure Weh-Weh, bis ihr wieder bereit seid für die harte Wirklichkeit.

Heute erfinden wir Sicherheits-Protokolle für virtuelle Wutbürger, packen den Helm auf den Controller und den Airbag ins Smartphone. Außerdem erzählen wir von den Brettern, die für uns Spiel-Kinder die Welt bedeuteten und labern uns ansonsten wild durch unsere und eure Hobies. Es geht eine Menge kaputt in dieser Folge, hoffentlich durch sie auch eure Langeweile!

Es ist wiede eine dieser Folgen. Ab 18, aus Gründen. Anhören auf eigene Gefahr. Keine Rückerstattung. Eltern achten auf ihre Kinder. Denn Day und Mon ziehen erzählerisch blank, entblößen ihre wunden Punkte und erzählen euch von ihren sportlichen und potenziell auch sexuellen Höhepunkten. Was lief da wirklich im Verein? Hat Simon da gerade Nacktschwimmen gesagt oder meinte er Nachtschwimmen? Antworten liefert nur der Klick auf Play.

Heute geht es um die ganz großen Gefühle: Lust, Frust, Rache, Anarchie und Party-Extasy schwingt durch die Tonspur und bringt euch zurück in unsere Jugend, als man Parties noch feierte, als wäre es die letzte – was es dann auch immer war. Folge 14 bietet euch die volle Retro-Party-Experience. Es ist als wärt ihr dabeigewesen und könntet euch jetzt an nichts mehr erinnern.

Wie es dazu kam, wer dabei verletzt wurde und was dumme Dorfjugend sonst so macht, wenn nicht viel läuft erfahrt ihr in diesem akustischen Ausnahmezustand, für den wir rein rechtlich heutzutage längst nicht mehr belangt werden können, verjährt, tja.

Heute war eigentlich Podcast-Freitag im Hause MonDay, doch dann kam alles anders als geplant. Das Leben schreibt die schönsten Geschichten und der Zufall wird zum Leitvogel ernannt in diesem seltsamen Selbstversuch, den ihr euch auf eigene Gefahr anhört. Denn diesmal wird der Faden besonders wirr gesponnen, die Gedankenfetzen fliegen euch zusammen mit der Bengt-Mucke um die Ohren, zum Glück stecken da schon die Frikadellen vom Simon drin, als Schallschutz.

Mit dem Knautsch-Mech kämpfen wir auf der Loveparade gegen die Steuerfahndung und Simon wird umbenannt, weil Wikipedia das so sagt. Beim Besprechen der optimalen Dopamin-Konzentration unterliegen wir dann aber leider einer milk girl calculation und landen deshalb bei Pornos. Zum Schluss würfelt sich Day ein weiteres Mal um Kopf und Kragen, während Bobbele und Schwester S den ganzen Tag am Glücksspiel-Automaten hocken. Konfus aber kompetent: MonDay.

Eure Fragen treffen auf unsere viel zu langen Antworten, doch wir haben nur einen Gang: Vollgas. Wir suchen Beef mit der deutschen Rap-Szene und erfinden auf unserer Gegenparty das Cornern.

Heute werden alle Leichen aus ihren Kellern gezerrt: Wie war das nochmal mit Days Plattenvertrag und Mons Single? Hätten beide heute noch eine Chance auf die Charts? Und was sagt eigentlich Domian dazu?

Zehn Jahre MonDay Podcast! Wir blicken zurück und zählen all die Unfälle unseres Lebens auf. Kinder zählen nicht. Es krümmt sich das Blech vor Schmerzen angesichts der Windschutzscheiben-erschütternden Geschichten, die sich Day und Mon hier um die unbehelmten Ohren schmeißen. Die Geschichten schlagen Salto, die Garantie ist längst abgelaufen und der doppelte Boden wechselt die Pflastersteine. Diese Folge gehört abgeschleppt.

Nur knapp entkommen wir der Zensur, denn einige der hier enthaltenen Geschichten sind eigentlich zu lustig, um sie einfach so offen erzählen zu dürfen. Da muss der Staat was tun, ne Steuer oder so. Wir zeichnen unerbittlich weiter auf, die Taschendatenbank ruft nach dem Doktor 64 angesichts nostalgischer Fakten über Raubkopien, die über Software Club Tresen liefen und Abrissparties bei Krätschmer und Brombach, nach denen überhaupt nix mehr lief, am wenigsten betrunkene Menschen nach Hause.

Zum großen Finale looten wir den Teich des Graue und leveln Simons Hund Puli mit der Ketchup-Flasche auf. Falls dann im Podcast noch genug Monuten übrig sind, antwortet Trant auf alle eure Fragen und erklärt euch, wie man so geile Musik macht wie er.

Wir erzählen aus Zeiten, als man sich noch gemeinsam ein Textchat-Fenster teilen musste und das 56k-Modem rödelte, bis der Arzt das TCP-IP Schnüffelstück legt. Außerdem erfinden wir für den Day der Vergangenheit ein revolutionäres Geschäftsmodell und stellen dreckige Mobber zur Rede, während wir uns Raubkopien zwischen türkischen Internaten und deutschen Kellerzimmern hin- und herschicken. Dies sind natürlich noch lange nicht alle spektakulären Gespräche dieser Folge, zudem wird es auch dieses Mal wieder klangvoll handgeklöppelte Beats unseres geschätzten Rennaisance-Mannes Trant geben und viele Antworten auf Fragen, die niemand gestellt hat.